Sonntag, 20. September 2009

September 2009/ ÜK-Vorkurs

ÜK-Vorkurs(301): Einführung in die Berufslehre

Im September hatte ich meinen Ersten ÜK in dem es darum ging, uns Lerntechniken, das selbstverantwortliche Lernen und das Führen einer Ausbildungsdokumentation näher zu bringen. Dieser ÜK dauerte nur 3 Tage und wir schauten uns einiges an:

Zuerst befassten wir uns mit den Grundlagen der (Informatiker-)Ausbildung. Wir lernten einige Sachen über die Rechte von Lehrlingen, dazu haben wir den Wegweiser durch die Berufslehre. Danach widmeten wir uns den Verschiedenen Kompetenzen (Fachkompetenz, Sozialkompetenz und Methodenkompetenz). Die Lehrerin zeigte uns auch einige Lerntechniken zum Beispiel wie wir eine Dokumentation führen sollten.

Wir lernten alles von Grund auf. Sachen wie welche Software zu welcher Software-Kategorie gehört oder was die Menüleiste ist. Auch wenn es nicht sehr spannend war, war es doch sinnvoll, denn je nach dem gab es bestimmt bei jedem und jeder irgendetwas, was er bzw. sie nicht mehr wusste oder präsent hatte. Wir mussten dazu ganz einfache, auf dem Grundwissen eines jeden Computer-interessierten aufgebaute Excel- und Wordübungen machen z.B. wie man einen Text formatiert oder sogar wie man ein Dokument überhaupt öffnet und speichert. Es war ein nützlicher Kurs auch wenn uns etwas viel bereits Bekanntes Erzählt wurde.

Arbeit in der Firma

In der Firma hatte ich im WinCC einige Buttons platziert auf die man klicken konnte, um Informationen über das Objekt neben dem Button zu erhalten bzw. um Informationen einzufügen. Dies dient dazu dass der Kunde oder auch wir zu jedem Objekt Bilder oder Text einfügen kann bzw. können und wenn eine andere Person daran arbeitet und Informationen braucht hat er sie sofort.

Ich habe auch mit einer Dokumentation über die Systemsteuerung begonnen. Sobald sie fertig ist soll darin zu jedem Punkt welche in der Systemsteuerung vorhanden ist stehen, wozu er gebraucht wird und welche Einstellungen man machen kann.

Natürlich hatte ich noch einige kleinere Arbeiten erledigt jedoch nicht allzu viel, da ich in diesem Monat nur 6 Tage in der Firma war. Die restlichen Tage war ich in der Schule, im ÜK oder in den Ferien.

Freitag, 28. August 2009

Lehrbeginn/Outlook

In diesem Eintrag schreibe ich zuerst über den Lehrbeginn allgemein, ein kurzer Überblick darüber, was ich gelernt habe, und dann über das Outlook, da ich sehr viel Zeit damit verbracht habe, eine Dokumentation darüber zu schreiben, und weil ich es vorher noch nie gebraucht habe.



Lehrbeginn



Seit meinem Lehrbeginn habe ich schon viel Neues und Interessantes gelernt. Ich habe einiges sehr Nützliches über Arbeitstechniken und verschiedene Programme gelernt. Als erstes habe ich gelernt, wie man einen Computer korrekt neu aufsetzt, welche Einstellungen man dazu braucht und wie man Updates und Treiber installiert. Dann habe ich das Programm Snapshot kennen gelernt, welches dazu gebraucht wird, Backups (Images) des Computers anzufertigen, damit man - falls man etwas auf dem Computer falsch macht - den Computer wieder auf den alten Stand zurücksetzen kann. Ich habe ein solches Image gemacht, bevor ich Programme auf meinen frisch augesetzten Computer installierte. Danach habe ich Windows Office 2007 installiert und mich mit Word und Outlook (dazu gleich mehr) befasst. Ich habe je eine Dokumentation darüber geschrieben, wie man die Einstellungen machen soll. Später brauchte ich dann eine Remotedesktopverbindung, um auf einem anderen Computer auf dem Programm WinCC zu arbeiten. Mit diesem Programm habe ich einige Grafiken der Anlage in Zuchwil bearbeitet. Einmal durfte ich mit Herrn Messerli in die Postfinance-Arena gehen und dort einen PC installieren. Das war meine Zusammenfassung über den ersten Monat bei der indico electronic AG.

Outlook

Welchen Nutzen hat Outlook?

Ich kannte Outlook vor meinem Lehrbeginn noch überhaupt nicht. Hier eine Zusammenfassung, wofür man dieses Programm verwenden kann.

Im Outlook kann man seine E-mails sehr gut und praktisch verwalten. Damit kann man sehr bequem jemandem eine Information oder Datei zusenden, und es ist sehr nützlich, wenn man allen Mitarbeitern der Firma etwas mitteilen möchte.

Man hat auch einen Kalender im Outlook, in den man jeden Termin einschreiben kann und auswählen kann ob und wann der Computer einem daran erinnern soll. Man kann auch wöchentliche/tägliche Arbeiten oder Termine mit einer Terminserie darin eintragen und es erstellt gleich für jede Woche einen Termin.

Im Verzeichnis Kontakte kann man alle Kontakte (nicht nur fürs E-mail) eintragen und so weiss man immer, wer welche Telefonnummer hat und muss nicht jedes Mal im Internet danach suchen.

Unter dem Verzeichnis Aufgaben kann man Aufgaben eintragen, die man noch machen muss und man kann ihnen ein Datum geben, an dem sie fällig sind, damit man immer sieht, welche Aufgabe man bis wann zu erledigen hat.

Fazit: Outlook ist definitiv ein sehr nützliches Arbeitsinstrument, wenn man weiss, wie man es einsetzen kann.