Donnerstag, 25. Februar 2010

Februar 2010 / Office

ÜK 302 Fortgeschrittene Funktionen von Office Werkzeugen nutzen

Im Februar besuchte ich den ÜK 302. Wie im Titel beschrieben geht es darum Office effektiv zu nutzen.
Dieser ÜK beinhaltete sehr viele Informationen über die verschiedenen Office-Anwendungen.

Ganz am Anfang wiederholten wir noch einige Grundlagen zum Office aus dem Kurs 301 und füllten anschliessend einen Test aus. Dieser war nicht allzu schwierig, denn man musste wirklich nur Grundlegendes können.

Dann befassten wir uns mit Word, dem Textverarbeitungsprogramm. Am Anfang wurden uns einige Funktionen und Optionen mitgeteilt, die mir schon bekannt waren und daher war der erste Tag hauptsächlich auch Repetition. Wir schauten uns Dinge wie die Formatvorlagen, die Kopf- und Fusszeilen und die Tabstopps an. Diese Funktionen bzw. Hilfen waren mir schon bekannt. Wir lernten dann jedoch auch für mich neue Dinge kennen wie z.B. den Abschnittswechsel, den Initial und die Formatübertragung.
Wir mussten ebenfalls ein Formular erstellen. Zuerst konnte ich mir darunter eigentlich nichts vorstellen. Doch jetzt weiss ich: Ein Formular ist eine Vorlage, in welcher man nur die gekennzeichneten Felder Ausfüllen oder auswählen kann. Normalerweise speichert man ein Formular als eine gesicherte .dot-Datei ab.

Anschliessend beschäftigten wir uns mit Excel, dem Tabellenkalkulationsprogramm. Mit dieser Anwendung hatte ich nicht so grosse Erfahrung wie mit dem Word. Die meisten Dinge hier waren für mich neu, abgesehen vom Formatieren der Zellen, dem verwenden von Formeln und der Sortieren-Funktion. Einige für mich neue Funktionen waren, das Festlegen des Druckbereichs, das erstellen von Kopf- und Fusszeile, die Bedingte Formatierung, das benennen von Datenbereichen und die gesamten Datenbank-Funktionen. Ebenfalls lernte ich wie man Diagramme erstellt. Das ist eine sehr nützliche Funktion, jedoch wusste ich nie genau wie sie funktionierte.

Da wir nun Word und Excel auch als Datenbank verwenden konnten, begannen wir mit einem Serienbrief. Dieser war für mich ebenfalls unbekannt. Er dient dazu Massensendungen zu erstellen und zu versenden, ohne jeden Brief von Hand abzuändern, denn in jedem Brief müssen Name, Adresse und je nach dem noch andere Angaben Empfängerspezifisch sein. Um einen Serienbrief zu erstellen, muss man zuerst den gewollten Brief verfassen, und an den Stellen, für die individuellen Angaben eine Lücke lassen. Dieses Dokument wird Hauptdokument genannt. Danach kann man eine Datenbank-Datei mit den erwünschten Angaben, also Access, Excel oder SQL, mit dem Word fusionieren. Nun kann man noch auswählen welche Angaben wo hingeschrieben werden sollen, also in die Lücken. Anschliessend kann man den Serienbrief erstellen lassen, und man bekommt ein Word-Dokument in dem für jeden einzelnen Datensatz ein Brief verfasst wurde.

Schlussendlich befassten wir uns noch mit Outlook, hauptsächlich mit den Mails. Zuerst erstellten wir ein POP3 E-Mail-Konto. Dann lernten wir einige E-Mail Funktionen kennen, wie das hinzufügen von Abstimmungen, das einstellen der Priorität oder das Einladen anderer User zu einem Termin oder einer Terminserie.

In der Firma

In der Firma habe ich in diesem Monat leider nicht wirklich viel gearbeitet, da ich ja 2 Wochen im ÜK war und wegen einer Gehirnerschütterung eine Woche lang nicht arbeiten konnte. Daher habe ich eigentlich nicht viel mehr gemacht, als im WinCC 2 Bilder erstellt, Benutzerkonten für die WWAG auf dem Flyspray unserer Firma erstellt und Alarmtexte für den Zentralschlachthof Hinwil angepasst.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Januar 2010 / Bart PE

Windows Live CD - WinPE, Bart PE und UBCD4Win

Die indico AG kaufte 2 neue Laptops mit dem Betriebssystem Windows 7. Wir hatten vorher noch keine Computer mit Windows 7 und auch Privat hatte ich keine Erfahrung damit.
Ich bekam jedoch den Auftrag diese Computer einzurichten, unnötige Programme oder Dienste zu deaktivieren und benötigte Programme zu installieren. Natürlich musste ich die Laptops zuerst Updaten. Sobald ich das gemacht hatte, wollte ich mit dem Programm Snapshot Backups der Laptops erstellen. Das funktionierte noch einwandfrei. Nun sollte ich jedoch anfangen, die Programme zu installieren, welche für die Spätere Nutzung der Laptops wichtig war.
Beide Laptops brauchten Microsoft Office 2007. Ich stellte fest dass das gesamte Paket schon installiert war, jedoch auf Englisch. Nun wollten wir (ich und mein Lehrmeister) in der Systemsteuerung mit Ändern die nicht benötigten Programme deinstallieren und noch nicht vollständig installierte Programme vervollständigen. Dazu sollten wir die CD einlegen, was wir auch taten. Da wir jedoch eine Deutsche Version hatten und eine Englische installiert war, funktionierte das nicht. und nun war die Uninstall-Datei kaputt. Wir konnten das Programm nicht deinstallieren.
Also wollte ich mit Bart PE, einer Windwos Live-CD von der aus man ein abgespecktes Windows XP starten kann, das Backup laden.

Nach dem Bootvorgang kam jedoch ein Bluescreen. Wir konnten diese CD nicht verwenden. Grund: Entweder weil es ein Windows 7 System ist (dachten wir zuerst) oder weil die Laptops zu neue Hardware hatten und die Treiber fehlten. Nun musste ich eine neue CD erstellen, die funktionierte.
Zuerst suchte ich sehr lange nach einer Windows 7 Live-CD. Angeblich soll man das mit einem Programm namens WinPE 3.0 erstellen können. Ich suchte sehr lange nach dem angegebenen Programm, ohne Erfolg.
Nun fand ich jedoch heraus, wie man eine Windows Vista Live-CD erstellte, und das ohne eine Vista Installations-CD. Nachdem ich die CD erstellt hatte konnte ich auch von ihr booten. Das Betriebssystem lief und auch Snapshot konnte ich starten. Nun sollte ich jedoch auf die USB-HD zugreifen können, um die gespeicherten Dateien zu holen. Das Problem war dass das Vista Live-Betriebssystem diese nicht erkannte. Ich versuchte auf unser Netzwerk zuzugreifen. Auch ohne Erfolg, obwohl ich Problemlos im Internet surfen konnte. Ich suchte wider im Internet nach einer Lösung. Ich fand einige Berichte von anderen Leuten, welche die selben Probleme hatten, jedoch keine Lösung dazu.

Ich entschloss mich dazu eine neue Bart PE-CD zu erstellen, mit Windows XP. Den es konnte eigentlich nicht daran liegen, dass es ein Windows 7 System war, es musste wohl oder übel an der Hardware liegen.
Ich lud mir die neuste Version des Bart PE Builders herunter, mit der Hoffnung das die Benötigten Treiber integriert waren, und erstellte eine CD. Nun ich konnte sie nicht booten. Da ich keine wirkliche Original-XP-CD zur Verfügung hatte, sondern nur solche von Maxdata, Dell oder HP. Sobald wir eine Original-XP-CD hatten erstellte ich eine CD die ich booten konnte. Jedoch landete ich wieder beim Bluescreen.

Ich suchte erneut im Internet nach einer Lösung. Und diesmal fand ich sie. UBCD4Win ist ein Bart PE Builder mit allen möglichen Programmen und Treibern. Ich lud es herunter, erstellte eine CD die nur die Treiber und Snapshot integriert hatte, damit ich das Ganze auf eine CD brennen konnte und nicht allzu lange warten musste um zu booten, und startete den Laptop. Es funktionierte. Nun musste ich nur noch die Daten zurückspielen und eine Dokumentation erstellen, wie man eine solche CD erstellt.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Dezember 2009 / VBA

Arbeit in der Firma

In der Firma habe ich einige neue Aufgaben bekommen und gemeistert.

Die erste Herausforderung war, ein Makro für Excel, mit Hilfe von VBA (Visual Basic for Applications) zu erstellen. Es diente dazu den Text in einer Zelle zu analysieren, in einen Code umzuwandeln und den umgewandelten Code mit anderen Codes aus anderen Zellen zu vergleichen. Fand das Makro 2 gleiche Codes wurden diese rot markiert.
Damit konnte man nun vergleichen ob es gleiche Texte in 1 Excel-Tabelle gab, was in unserem Fall nicht sein durfte.
Zuerst versuchte ich mithilfe des Internets herauszufinden wie man das macht und zwar mit Hilfe der Checksumme. Nun ich fand keine Hilfreichen Angaben also gab ich nach ca. 1,5h auf. Dann kam Janos(der Lehrling im 2. Lehrjahr) und half mir, ein Makro zu schreiben. Dazu gab er mir einen von sich angefertigten VBA-Code und ich versuchte ihn zu verstehen. Das war jedoch gar nicht so leicht wenn man eigentlich nicht viel Ahnung vom Programmieren hat. Also half er mir dabei ihn zu verstehen und zusammen erweiterten wir den Code.
Schlussendlich übernahm das Makro den 1. Buchstaben der Zu-analysierenden-Zelle, hängte ein - daran und zählte dann den Ascii-Code der verbleibenden Zahlen, Buchstaben und Zeichen zusammen. Die Zahl aus dem Ascii-Code musste 4 Ziffern lang sein was dazu führte, dass wenn es mehr als 4 Ziffern wurden, wir die hintersten löschten bis es wieder 4 wurden. Waren es weniger als 4 setzten wir einfach entsprechen viele 0 vor die Zahl. So Sah das dann z.B. aus:

A-0458

Nun das war schon einmal ok. Mein Auftrag war eigentlich erledigt. Das Problem war nur, dass man nun nicht sofort sah, falls 2 Zellen den gleichen Code haben. Klar, man könnte die Zellen einfach nach alphabetischer Reihenfolge ordnen, aber man musste trotzdem noch die Zahlen vergleichen. Also suchte Janos im Internet und schrieb den entsprechenden Code dazu, der alle gleichen Zellen rot färbt.
Hier kann ich wieder sagen: Es hat Spass gemacht. Solche Aufgaben erledige ich total gerne, ich bin gefordert und lerne eine Menge.

Die zweite grössere Aufgabe war es, 4 Kabel herzustellen welche 3 Meter lang waren. Das war eigentlich nicht allzu schwer, vorausgesetzt man kann gut Löten. Ich hatte dann doch ziemlich lange um all diese Stecker und Wiederstände an das Kabel Anzulöten. Schlussendlich war dies eigentlich eine Fleissübung. Doch nicht eine langweilige, denn wenn ich immer etwas zu tun habe finde ich auch Fleiss-Arbeiten interessant.

Als 3. musste ich das Bild mit allen Unterschriften unserer Mitarbeiter bearbeiten. So etwas habe ich ab und zu zuhause mit dem Programm Photoshop gemacht.
Hier hatte ich dieses jedoch nicht zur Verfügung also Lud ich mir das Programm GIMP 2 herunter. Bis ich es wirklich im Griff hatte, musste ich etwas üben und auch hier konnte mir Janos mit einem kleinen Tipp helfen. Nachdem ich die Unterschriften von Andreas Bührer und von mir in das Foto eingefügt hatte musste ich nur noch die Jahreszahl ändern und in der Word-Datei neben den Text setzen. Ausdrucken zuschneiden und fertig.

Das war mein Dezember in der indico elctronic AG.
Ich wünsche Fröhliche Weinachten und einen guten Rutsch.

Freitag, 20. November 2009

November 2009 / HTML

Projekt Website


Im November musste ich von der Schule aus eine Website gestalten und abgeben. Diese Aufgabe überforderte mich zuerst sehr, da ich eigentlich noch keine Ahnung von HTML hatte. In der Schule haben wir HTML eigentlich nie wirklich angeschaut, da wir diesen Kurs mit einem Stellvertreter als Lehrer begonnen haben und dieser hat uns nur gezeigt, dass man mithilfe von Dreamweaver Objekte “hineinziehen“ kann und wie man Frames macht. Den HTML-Code dazu wurde uns nie auch nur annähernd erklärt und dazu kam noch, dass wir auf unsere Website keine Frames benützen durften. Auf gut Deutsch ich hatte keine Ahnung wie ich das nun machen sollte.


Ich versuchte mithilfe unseres CSS-Buches (Cascading Style Sheets, eine sogenannte Stylesheet-Sprache, die dazu dient HTML-Objekte zu positionieren und zu verändern) herauszufinden, wie HTML funktioniert und wie ich es einsetzen kann. Richtig funktioniert hat es nicht aber trotzdem habe ich einiges über CSS gelernt, also war es keine verschwendete Zeit. Eine Gute Website für Infos über HTML ist: selfhtml.org

Zum Glück habe ich einen grösseren Bruder im 3. Lehrjahr seiner Informatiker-Lehre. Dieser konnte mir dabei helfen HTML zu verstehen und einzusetzen. Zum Programmieren schlug er mir das Programm Eclipse vor und ich muss sagen es ist wirklich nützlich und funktioniert (fast) fehlerfrei. Ich habe schlussendlich eine Website über die Bücher Metro 2033 und Metro 2034 und alles was damit zu tun hat gemacht. Das programmieren hat mir, nachdem ich verstand wie es funktionierte, sehr viel Spass bereitet und ich hatte Freude an meiner gelungenen, (fast vollständig) w3c konformen Website. Im CSS-File hatte ich einen w3c-Fehler welchen ich jedoch nicht verstand und nicht beheben konnte.



Das Probelm der Inkompatibilität



Das einzige Problem, welches ich nun noch hatte, war die Inkompatibilität der verschiedenen Browser und deren Versionen. Zuhause habe ich meine Website im Internetexplorer 7, im Firefox und im Browser, welcher im Eclipse integriert war getestet. Überall sah die Website eigentlich gut aus, ausser im Firefox funktionierte eine Funktion nicht, die beeinträchtigte die Navigation der Website jedoch nicht. In der Schule testete ich meine Website. Hier sah alles total anders aus, Objekte waren falsch platziert und man konnte sich nicht durch die Website navigieren. Nun ich hatte noch ca. 1,5 Stunden Zeit die Website anzupassen und das auf Firefox sowie auf den Internet-Explorer 6. Schlussendlich gelang es mir auch.



Ich gab die Website mit einem Guten Gefühl ab. Hier noch der Link dazu:



http://www.bginfo.ch/inf1e/schnegg/index.html

Dienstag, 20. Oktober 2009

Oktober 2009 / Elektronik

ÜK Modul 108

In diesem Monat hatte ich ein ÜK in dem es darum ging den Aufbau von elektronischen Geräten zu verstehen.
ESD
Als erstes lernten wir etwas über ESD was electro static discharge(elektrostatische Entladung) bedeutet.
Diese Entladung kann erfolgen wenn man seinen Körper durch z.B. Reibung elektrisch auflädt. Fast man dann ein Metallgegenstand an kommt es zu einer Entladung. Computer-Hardware kann dadurch beschädigt oder ganz zerstört werden. Oft Bemerkt man die Schäden erst nach einiger Zeit, da sich der Schaden vieleicht nur auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt und deshalb auch nur eine bestimmte Funktion nicht mehr ausführbar ist.
Damit das nicht passiert gibt es einige Schutzmassnahmen. Hier ein paar Beispiele:
- ESD-Schutzmatte: Dies ist eine Matte die als Unterlage genutzt wird. Sie ist Geerdet und kann somit die Spannung ableiten.
- ESD-Armband: Dies ist ein Armband welches mit einem Kabel an der ESD-Schutzmatte befestigt ist.
- ESD-Schuhe: Diese Schuhe leiten die Spannung ab. Jedoch braucht es dazu auch einen Boden der dafür gemacht ist. In unserer Firma tragen alle solche Schuhe.
Das Löten
Natürlich lernten wir etwas über das Löten, denn es war eigentlich unsere Hauptbeschäftigung in diesem ÜK.
Wir haben gelernt, wie man Löten muss, welche die Idealtemparatur ist und wie eine perfekte Lötstelle aussehen sollte. Dazu machten wir einige Übungen bevor wir uns an unser Hauptprojekt wagten: den iDice Pro.
Der iDice Pro
Der iDice Pro ist ein Gerät, welches wir komplett selbst gelötet haben. Wir bekamen eine Hauptleiterplatte und alle dazugehörigen Teile, z.B. Wiederstände, Dioden und Kondensatoren, welche wir auf die Leiterplatte Löten mussten.
Als wir fertig mit diesem Gerät waren, konnten wir es Programmieren. Richtig viel kann das Gerät nicht doch es war eine interessante Erfahrung wie das ganze überhaupt Funktioniert.

Arbeit in der Firma

In der Firma hatte ich einige verschiedene und mehr oder weniger :) interessante Arbeiten zu machen.

Ich durfte im Win CC Flexible eine Rezeptur erstellen in der man Zutaten und Menge für verschiedene Fleischprodukte eintragen konnte. Diese Arbeit fand ich Spannend und lustig dann es war einerseits eine lockere Arbeit andererseits habe ich noch mehr über das Win CC Flexible, seine Fähigkeiten und seine Fehler :) gelernt.
Das Grobe zu machen ging nicht lange doch um wirklich alles perfekt zu machen brauchte ich am Ende doch noch fast 1 Stunde um einen Fehler zu finden und zu beseitigen. Schlussendlich merkte ich, dass ich nur ein Textfeld zu klein gemacht habe..

Eine Weitere Arbeit die zwar anstrengend war, jedoch Spass gemacht hat, war das Bearbeiten eine Gehäuses in welches eine Leiterplatte mit 2 DVI 9-pin-Anschlüsse und einem RJ-45-Anschluss passen musste. Ich musste die Frontseite des Gehäuses so bearbeiten, dass die Anschlüsse frei waren und man die dazugehörigen Stecker anschliessen konnte.
Eigentlich eine nicht allzu schwere Aufgabe, jedoch musste ich ziemlich lange feilen, bis alles Gepasst hat.

Im Grossen und Ganzen fand ich es ein interessanter und Lehrreicher Monat bei der
indico electronic AG.

Sonntag, 20. September 2009

September 2009/ ÜK-Vorkurs

ÜK-Vorkurs(301): Einführung in die Berufslehre

Im September hatte ich meinen Ersten ÜK in dem es darum ging, uns Lerntechniken, das selbstverantwortliche Lernen und das Führen einer Ausbildungsdokumentation näher zu bringen. Dieser ÜK dauerte nur 3 Tage und wir schauten uns einiges an:

Zuerst befassten wir uns mit den Grundlagen der (Informatiker-)Ausbildung. Wir lernten einige Sachen über die Rechte von Lehrlingen, dazu haben wir den Wegweiser durch die Berufslehre. Danach widmeten wir uns den Verschiedenen Kompetenzen (Fachkompetenz, Sozialkompetenz und Methodenkompetenz). Die Lehrerin zeigte uns auch einige Lerntechniken zum Beispiel wie wir eine Dokumentation führen sollten.

Wir lernten alles von Grund auf. Sachen wie welche Software zu welcher Software-Kategorie gehört oder was die Menüleiste ist. Auch wenn es nicht sehr spannend war, war es doch sinnvoll, denn je nach dem gab es bestimmt bei jedem und jeder irgendetwas, was er bzw. sie nicht mehr wusste oder präsent hatte. Wir mussten dazu ganz einfache, auf dem Grundwissen eines jeden Computer-interessierten aufgebaute Excel- und Wordübungen machen z.B. wie man einen Text formatiert oder sogar wie man ein Dokument überhaupt öffnet und speichert. Es war ein nützlicher Kurs auch wenn uns etwas viel bereits Bekanntes Erzählt wurde.

Arbeit in der Firma

In der Firma hatte ich im WinCC einige Buttons platziert auf die man klicken konnte, um Informationen über das Objekt neben dem Button zu erhalten bzw. um Informationen einzufügen. Dies dient dazu dass der Kunde oder auch wir zu jedem Objekt Bilder oder Text einfügen kann bzw. können und wenn eine andere Person daran arbeitet und Informationen braucht hat er sie sofort.

Ich habe auch mit einer Dokumentation über die Systemsteuerung begonnen. Sobald sie fertig ist soll darin zu jedem Punkt welche in der Systemsteuerung vorhanden ist stehen, wozu er gebraucht wird und welche Einstellungen man machen kann.

Natürlich hatte ich noch einige kleinere Arbeiten erledigt jedoch nicht allzu viel, da ich in diesem Monat nur 6 Tage in der Firma war. Die restlichen Tage war ich in der Schule, im ÜK oder in den Ferien.

Freitag, 28. August 2009

Lehrbeginn/Outlook

In diesem Eintrag schreibe ich zuerst über den Lehrbeginn allgemein, ein kurzer Überblick darüber, was ich gelernt habe, und dann über das Outlook, da ich sehr viel Zeit damit verbracht habe, eine Dokumentation darüber zu schreiben, und weil ich es vorher noch nie gebraucht habe.



Lehrbeginn



Seit meinem Lehrbeginn habe ich schon viel Neues und Interessantes gelernt. Ich habe einiges sehr Nützliches über Arbeitstechniken und verschiedene Programme gelernt. Als erstes habe ich gelernt, wie man einen Computer korrekt neu aufsetzt, welche Einstellungen man dazu braucht und wie man Updates und Treiber installiert. Dann habe ich das Programm Snapshot kennen gelernt, welches dazu gebraucht wird, Backups (Images) des Computers anzufertigen, damit man - falls man etwas auf dem Computer falsch macht - den Computer wieder auf den alten Stand zurücksetzen kann. Ich habe ein solches Image gemacht, bevor ich Programme auf meinen frisch augesetzten Computer installierte. Danach habe ich Windows Office 2007 installiert und mich mit Word und Outlook (dazu gleich mehr) befasst. Ich habe je eine Dokumentation darüber geschrieben, wie man die Einstellungen machen soll. Später brauchte ich dann eine Remotedesktopverbindung, um auf einem anderen Computer auf dem Programm WinCC zu arbeiten. Mit diesem Programm habe ich einige Grafiken der Anlage in Zuchwil bearbeitet. Einmal durfte ich mit Herrn Messerli in die Postfinance-Arena gehen und dort einen PC installieren. Das war meine Zusammenfassung über den ersten Monat bei der indico electronic AG.

Outlook

Welchen Nutzen hat Outlook?

Ich kannte Outlook vor meinem Lehrbeginn noch überhaupt nicht. Hier eine Zusammenfassung, wofür man dieses Programm verwenden kann.

Im Outlook kann man seine E-mails sehr gut und praktisch verwalten. Damit kann man sehr bequem jemandem eine Information oder Datei zusenden, und es ist sehr nützlich, wenn man allen Mitarbeitern der Firma etwas mitteilen möchte.

Man hat auch einen Kalender im Outlook, in den man jeden Termin einschreiben kann und auswählen kann ob und wann der Computer einem daran erinnern soll. Man kann auch wöchentliche/tägliche Arbeiten oder Termine mit einer Terminserie darin eintragen und es erstellt gleich für jede Woche einen Termin.

Im Verzeichnis Kontakte kann man alle Kontakte (nicht nur fürs E-mail) eintragen und so weiss man immer, wer welche Telefonnummer hat und muss nicht jedes Mal im Internet danach suchen.

Unter dem Verzeichnis Aufgaben kann man Aufgaben eintragen, die man noch machen muss und man kann ihnen ein Datum geben, an dem sie fällig sind, damit man immer sieht, welche Aufgabe man bis wann zu erledigen hat.

Fazit: Outlook ist definitiv ein sehr nützliches Arbeitsinstrument, wenn man weiss, wie man es einsetzen kann.